Andreas – jetzt Blogseite

SEELENWELTEN / VOM DUNKEL – ZUM LICHT

VORWORT/ EINLEITUNG


Ich schreibe einen Blog voller Zitate, voll dem inneren Gewerke meines Seelenlebens, ich schreibe von meinen überwältigenden, unverstandenen Wünschen und Sehnsüchten, von den Weisheiten des inneren Weisen, geschrieben mit den vielen Tränen, die sich Jahrzehnte lang im ureigenen Stausee ansammelten, den Stausee namens Schmerz, Angst, Wut und Trauer.

Andreas / Andrekan


Es ist die Geschichte eines Erdenkindes, dass mit reinem Herzen in aller Unschuld auf die Welt kam, nicht ahnend, das sexueller Missbrauch auf ihn wartet.

Es ist nur eine dieser vielen Geschichten, die sich alltäglich in der Welt, immer wieder aufs neue abspielen. Jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde trägt es sich zu, geheim gehalten und ignoriert – oft, zu oft unter der Fassade kleinbürgerlichen Familienlebens, die Monster unter uns leben, trotz des Wissens in den Familien.

Mein Erleben, in frühesten Kindesalter begann zwischen 4 und 11 Jahren. Ein Zimmer tiefster Dunkelheit, eine beschmutzte weisse Matratze, an einer Wand liegend, auf dieser kniend das Kind, wo es verletzt, gedemütigt und missbraucht wurde, auf allen Ebenen.

Trotz der Stärke dieses Kindes Andreas, all die Dunkelheit zu übernehmen, um den Geschwister das Märtyrium zu ersparen, ein Teil in ihm zerbrach. Er übernahm ebenso das Erlebte seiner Mutter, im Moment, seiner Geburt es an ihn überging.

NACH DEM GESCHEHENEN

Nach dem Geschehenen, die Grundsteine seines Lebens Lügen, Verleugnen, Verdrängen waren um all die Ängste auszuhalten, die er in sich trug und nicht verstehen konnte. In seiner Familie verurteilt als verwirrter, kranker Mensch, der sich die fantasievollsten, erfundenen Geschichten zusammenbastelt und für Realität hält.

Trotz jahrzehntelanger Unterdrückung der Bilder, blieben sie im Unterbewusstsein verankert, eingebrannt wie ein Brandzeichen. Exestenzielle Zerissenheit zwischen Leben und Tod. Ein Überleben nur mit Süchten möglich war solange, bis der Körper sich wehrte, durch schwerste Depressionen, Traumata, welche die traumatisierenden Erlebnisse wie Flashbacks an die Oberfläche brachten.

Diese Bilder Wellen schlagen und vergehen auf der spiegelglatten Oberfläche des Stausees, bis sie sich wieder aufbauen.

Wer bin ich? Angst, Schmerz, Trauer? Wohl kaum! Doch trage ich sie in mir und möchte lernen zuzulassen, wirklich zu fühlen und anzunehmen, was geschah.

Dieser Blog ist ein Schritt, authentisch Andreas zu sein und klein Andreas zu sehen, mit all seinem traumatisch Erlebtem, er ist auch ich.

LIEBE DIE ICH ERFUHR, DOCH ALS MISSBRAUCH NUR

Die Zeit drängt mich nun, erfasst mich mit Ungeduld, immer mehr. Mich zu leben, mich lieben lernen und mich zeigen dürfen, in Text, Bild und vielem mehr.
Dachte so hier sitzend in einem Zuge, auf der Fahrt zu meinen Liebsten, die bestimmte nicht, so meine Stammfamilie ist, WER BIN ICH? WIE BIN ICH? WAS BIN ICH? Und ebenso, was macht die Ungeduld die in mir bebt, mit mir und meinem Umfeld. Ich dachte so dann nun, in diesem Augenblicke, wie schreib ich nur darüber, was schreib ich nur.
Denn ich möchte euch ja beglücken mit meinem Firlefranz und frohe machen, mit meiner Wahrheit der ganzen, auch wenn es so scheint das sie für manches Gemüt viel zu viel, schier unaushaltbar.

Berührendes von mir geben und liebendes in Buchstaben verpacken, doch bin ich mal so ehrlich wie nur möglich, welch Schabernack dies von mir.
Denn eher ist mir nach geflügelten Worten, solche die die Alltags, Erfolgeswelt und Gesellschaft des scheinbar Normalen, aufrüttelt in ihren Grundfesten, sie erschüttert in ihrem Dasein.

Aufgerüttelt wurde ich sehr schnelle, sehr früh in meinem Leben, den schon als Kinde wurde mir vorgegauckelt, das Liebe bedeutet, mit dem Grossvater, mütterlicher Seite, untriebiges zu tun.
Liebe die ich erfuhren und erleben durfte als Kinde, war wie Verkehr im Sinne der Sexualität zweier Körper, dem Körper eines erwachsenen Mannes ( Grossvater ) und dem eines Kindes in zartem Alter von 4 bis 11 Jahren, ( ICH ANDREAS).

Verständlich das ich so ein wenig durcheinander geraten bin, da meine Mutter mich nur unverständlich anstarrte, bevorzugte ich die Worte ich habe Angst, ich hab so Schmerzen in meinem Körper und Opa, zu dem du mich immer wieder schickest, macht so komisches das in mir brennt und inneres Unbehagen in mir erzeugt, verursacht.
Jeden Tag, wenn er mich beglücke mit seiner Anwesenheit in mir drin, so in meinem Körper.
Liebe Mama kannst du verstehen was ich dir teilen mag, als Kinde habe ich noch wirklich nicht die rechten Worte, da du sie mir noch nicht beigebracht hast, was dein Vater da mit mir treibt.

Jetzt bin ich 55 Jahre, Überlebt

MEINE ELTERN DIE WEGSEHEN, WEGEN IHREN KONSTRUKTEN

Ach liebste Mama und du mein toller Papa, eure großzügige Einstellung, für die Besuche bei meinen Großeltern, meintet ihr wohl, dass dies gut für mich.

Doch damals als Kinde verstand ich es wohl nicht wirklich, denn du Mama musstest die Tätigkeiten so oft erfüllen, um zu erhalten im Guten das Geschäfte, musstest Papa unterstützen und hörig sein das dies das wichtigste anscheinend ist, Arbeit, eigenes Geschäft, mehr wie Kinder oder ihr Befinden, damals kaum verständlich für mich als Kinde. Dies was uns Nahrung und ein Dach über dem Kopfe bescherte, war wohl lebensnotwendig.. 
Was sind da Belange, die ein Kind so hat, von Wichtigkeit? 

Und du, mein so stolzer, autoritärer Papa, ich verstand auch dich damals kaum als Kind.
Die viele Arbeit, das sorgen für deine Familie zu bewerkstelligen, war schwer, stressig, wohl sehr und voller tiefer innerer Arbeit mit deinem liebsten Freunde, dem Alkohole.
Jeden Tag beglückte er dich und viele deiner Kumpels waren auch dann da, um mit dir und deinem besten Freund
(Biere, Schnäpse) anzustoßen. 
Ihr hattet Spaß und wart glücklich, dass der Freund für euch immer da war, ein unersetzlicher Kumpane, der durch eure Kehlen floss, tagsüber oder Abends dann.
Es war eine tiefe Freundschaft und jede Krise schmolz dahin für ein paar Stunden, in denen, wo der Freunde auspackte seine Wirkung, vergessen zu dürfen in dem Rausche, den er so perfekt dir gab.
Dass er wichtiger wie ich als Kinde war, wie sollte ich dies wohl auch nur verstehen.  

Ich verstehe jetzt als Erwachsener ein wenig mehr, Mama und Papa, ich habe ja gelernt durch euch, dass Leben genau dies bietet, das dies normalo Welt darstelle.
Lügen, Vorstellungen, dass sie solche sein könnten, war mir fremd und unerklärlich. 
Meine Welt war doch dank euch, meine lieben Eltern ein Genuss und was ich von euch so toll erleben und erfahren durfte, ein ewiges Arbeiten und funktionieren waren die Highlights eures Lebens.
So tolle Sachen wie die, die ich mit meinem Opa treiben durfte, waren in eurem Leben wohl nicht so wichtig oder wahrscheinlich anders gesehen, gehörte zum guten Ton, dass man dieses nur in dunklen Räumen machte und wohl so eher keine Worte darüber verliere.

Der Anschein war in mir manches Mal, dass ich da wohl etwas nicht verstanden habe, mit meinem kindlichen Gemüte.
Gut so, die Gefühle wurden bei mir und in meiner prachtvollen Familie eh nie so als arg wichtig empfunden. 
Hat mir ja auch einiges Leid erspart, hätte ich immer gefühlt, wäre in mir wohl noch mehr durcheinander geraten, so kann ich auch jetzt noch, euch nur danken liebe Eltern, dass ihr mir dies erspart habt, meine Gefühle zu leben.

Psychisch nicht immer gesund wohl, ich.

DIE „TOXISCHEN“ LEHREN EBENSO WIE DANKBARKEIT

Versteckte Menschen, Ich

Ihr habt mich so vieles tolles gelehrt, auch als Beispiel, das man so mit Schmerzen die durch Hänseleien die von anderen Kindern kommen, brav, still umgehe damit. 
Ihr zeigtet mir, das man Geheimnisse top, bei sich behalten kann.
Jesus lehrte ja halte die linke, so wie die Rechte hin. 
Und du mein lieber Papa, hast mir ja gezeigt wie das geht, mit der linken und rechten Wange, wobei die Rechte deine bevorzugte war. 

Ich glaube, wobei ich das nicht so ganz genau weiss, ja dies hinhalten und auf sich nehmen, ist schon eine Programmierung in mir.
Dankbarkeit widerum zeigen eher etwas was ich lernen musste.
Ich bin euch Eltern, sehr dankbar, das ihr mich durch dieses Leben geführt habt, ohne das ich, naja zumindest mal körperlich, grossen Schaden nahm, psychisch und seelisch, ist da wieder ne andere Baustelle.
  
Das ihr auf mich aufgepast habt, das nie etwas sichtbar wurde nach aussen, ich weiss ja wie wichtig der gute Ruf für euch wahr und ist. 
Ihr habt da gut aufgepasst, mich dies toll gelehrt, das nur anständige Bürger, die fleissig sind und für die Gesellschaft funktionieren, mit dazu gehören eben dann zur anständigen Gesellschaft.
Ihr habt mir schnell in meinem Leben klar gemacht wie wichtig dies ist, wenn manches nur in unserer Familie bleibt, da ansonsten unsere heilen Welt, in ihrer Harmonie gestört wird.

Ich bin euch dankbar für all dies, da ich so jetzt, nach etlichen Jahrzehnten auf der Erde, wo ich in so Dunstkreise von Spiritualität hineinkam, mir bisschen Neues erklärt wurde, bewusster wurde.
Sei dankbar für alles, was dich das Leben gelehrt hat.
Alles in meinem Leben was geschah, hat einen Grund.
Das was ich erlebte, machte mich zu dem der ich jetzt bin.

Gibt noch mehr so schöne Erkenntnisse und da spür ich so, ihr habt mich auf all dies wohl vorbereitet, also ich finde das habt ihr toll gemacht.
Papa , Mama und Opa. 

GEFÜHLE OFFENBAREN – GIBT LICHT?

Ich stehe auf erwache, gehe in den Tag und vieles, was jeden Morgen kommt, sind Gedankenkarusselle, immer wiederkehrende Gedanken, vielfach verstehen wollen mein Weg ist, den Tag zu beginnen.
Ich, ja wer bin ich, ein Mensch, ein stehender liegender sitzender, der, der Gedanken, verstehen, erkennen als normal, als einfach gegeben hinnahm.
Ich, der der zweifelt, der der bewertet, der andere in seinem Ego so darstellen möchte, wie für ihn passend.
Ein Mensch, der so viele Lügen, so viele Unwahrheiten aus seiner Not heraus auf dieser Welt verbreitet hat, der seine Menschen um sich enttäuscht, ihr Vertrauen missbraucht, ihnen weh getan hat, um nichts fühlen, nichts spüren zu müssen.
Um all die Ängste, all das, was sich in ihm zeigte, zu verdrängen, nicht wahrzunehmen.

Der eine, der, der sich in der Alltags- und Normalitäten Welt befindet, sein Leben errichtete, um anderen zu gefallen, Normen zu erfüllen, zu funktionieren.
Zu sein, wie verlangt wird, wie das Leben sicher und scheinbar nur zu leben sei.
Bis all dies, kein Leben mehr war und auch dies nicht gesehen, nicht gefühlt, nicht gespürt wurde.
Kein Licht, kein Gefühl, kein Leben in sich, Andreas Kind, Andreas Jugendlicher, Andreas Erwachsener.
Zu schreiben das alles, mich in eine tiefe Trauer bringt, für diesen Menschen, für mich, mit all den Kindern, all den Erwachsenen in mir, die mein Leben sind.
Anders leben unmöglich schien, auf andere Wege zu gehen, eine unlösbare Aufgabe!!

Mein Leben, ich mich fragend hier und jetzt, da ich diese Welt so oft allein erlebe nur, ob es, wenn es mir bewusst gewesen wäre das dies viele genau gleich erleben, ihnen es auch so erging und ergeht,es leichter für mich wäre, gewesen wäre.
Hätte ich mich zeigen dürfen mit all dem in mir, meinen Ängsten, diesem Schmerz, hätte ich nicht freier sein können. 
Anderen zu teilen, wie tief meine Angst vor meinen Eltern ist, wie ich Jahrzehnte lang Angst vor Menschen und ihren Reaktionen hatte, habe..
Das ich so tief in mir Trauer verspüre, doch dies zu zeigen Scham und Pein auslöst, so stark, das es sich so anfühlt als das der Tod, das nicht mehr Sein auf Erden, die einzige Erlösung schien und immer wieder auch noch da ist..

Ja warum, Jahrzehnte lang nicht den Mut, aufzuwachen und mich wahr und wirklich zu zeigen?
Meine Angst, meine Trauer,  meinen Schmerz, offen und ehrlich euch allen, diesen Menschen auf dieser Erde zu teilen .
Auch meine Freude, meine Liebe, mein wie ich einfach bin, in mir ganz tief in diesem heilen Kern, der in uns allen gesehen, gelebt und für die Welt offenbart werden darf.
Mein ich, Andreas der fühlt und dies wieder in aller Herrlichkeit leben will und kann, auch in der Liebe zu Menschen und zu speziellen Menschen, dies zeigen möchte und dies tun mag.. .
Aus ganz tiefem Herz heraus mag ich es leisten..


Auf meinem Weg

Und sehend mich und sich selber, die Mitmenschen mir dann dies teilen:

Sehr berührt, tief, die Ruhe jetzt spürend, die Trauer noch, doch auch das Licht.
Viele male hab ich s gelesen, in manchem mich wiederfindend, wird auch in mir Ruhe „die Ruhe“ breit, weil nun der heile Kern, die Quelle allen Seins, gesehen und in seinem Leuchten sich mir und allen Menschen zeigen darf, in der Gewissheit,alles ist gut, Vertrauen, Geborgenheit.

VERGANGENES INS LICHT DER SICHTBARKEIT RÜCKEN

Die Welt sozusagen in einem Unwetter, einem Hurrikan gleich, dem Tornado des Gedankengutes, ausgeliefert in diesen immer wiederkehrenden Morgen wo ich aufwache und ein neuer Tag beginnt.


Ich mich immer wieder fragend, ist es so einfach, „ins Licht zu gehen“, anzunehmen, loszulassen und dann in die Heilung zu kommen.
Ist es einfach, ich fühle mich anders, schwer, manchmal verurteilend, mich selber plagend, dass es so einfach, nicht möglich scheint.
Wieso zerreißt es so oft mein Herz, wieso kommen Tränen, die da gewollt nicht sind, eingetrichtert das Weinen und Gefühle zeigen etwas ist, das ich so sehr in meinem Körper, meinen Herzen verstecken musste.
Musste so oft die Tränen, die Gefühle verstecken, wegdrücken, damit niemand auf mich wütend ist, mich verbal, mit Schlägen und Missbrauch bestraft.
Das machte mich in den Jahren so hilflos, es machte es so scheinbar unmöglich, anderen zu zeigen, wie ich fühle.
Wie groß, wie mächtig  die Gedanken an Vergangenes noch sind, Berge gleich, aufgeschüttet, gewachsen, durch dies was ich mein Leben nenne, ein Rucksack so groß, wie 55 Jahre Leben ihn gefüllt haben.

In meinem Inneren, sich Fratzen zeigen, der Geschichten die da erlebt von mir wurden, die wahr und wirklich geschahen.  .
Wieso kommen immer wieder diese Bilder, von Algenmonster, Sumpfmonstern mit Gesichtern meiner Mutter, meines Verwandten. .
Stimmen die mich in Zweifel, in Wut und in die Angst versetzen.

Klein ANDREAS

Bilder eines Zimmers, wo das erleben meines inneren Kindes mit einem Verwandten sich zeigt, von wirklichem, passierenden, sexuellen Missbrauch.
Hole ich mir die her, damit ich ja da hinein falle, kommen sie, da mein Unterbewusstsein ins Bewusstsein übergeht?.
Ich schreib dies, da nur wenn ich all dies ausspreche, wenn ich zeige und teile was mein Körper erlebt, Schmerz, Angst und tiefe Trauer, die Macht gehen lässt, die diese Bilder, diese Gedanken haben, es wird sichtbar, offen und ehrlich .
Es wird aus dem Untergrund meines Lebens hervor gespült und an die Oberfläche meiner Welt gebracht.
Sich so zu zeigen, oft Reaktionen mit den Worten hervorbringt,  Andreas du musst endlich annehmen, die Vergangenheit ruhen lassen, annehmen das dass zu deinem Leben gehört, nur so du zu dem geworden bist, der jetzt lebt .

Und doch sie kommen, sie sind da und dies ist meine Methode, damit umzugehen, zu leben und leben können vor allem.
Vielleicht auch der Gedanke, es hilft wenn das Verdrängen, das Wegmachen, das unter den Teppich kehren, endlich ein Ende hat, für mich, ja, für andere das weiss ich nicht?..

MAUERN, ENTSTANDEN DURCH DEN SEXUELLEN MISSBRAUCH

Es ist Zeit hinzusehen für mich, hineinfühlen und mir bewusst, achtsam zu werden: Wer bin ich?.

Frage ich mich das erst jetzt, nachdem mein Körper und mein Leben einen so tiefen Einschnitt erfahren hat.
Die aufgestauten, aufgebauten Mauern meines Lebens funktionierten Jahrzehnte lang hervorragend. .
Mauern, die bedeutenden, so zu leben, dass andere mein Leben zum funktionieren brachten..
Leben bedeutete, mit der Allgemeinheit mitzuschwimmen, an der Oberfläche, durch Ablenkungen, Süchten und Selbstzerstörungsmechanismen.

Mauern, die Berge gleich waren, mit Worten, Taten gefüllt das Innerste der Berge.
Das einzige was im Leben zählt, ist Erfolg, Macht, Stärke und Geld um zu überleben.
Anerkennung für Andere nur, anderen zu gefallen, anderen nicht mich zu zeigen, damit Harmonie ist, Ruhe und Frieden dadurch im Außen, im Familienkonstrukt.. 

Mauern, gemauert aus Ziegelsteinen der Vergangenheit, unterbewusst dicker und dicker wurden, die felsenfest standen, bestehend aus alten Mustern, altem Erfahrenen, altem wo ich mir Schuld gab, wo ich so vieles ungeschehen gerne gemacht hätte, um nicht diesen allgegenwärtigen Schmerz zu fühlen.
Mauern, die mich ringförmig körperlich im Außen umgaben, die mein Herz umschlossen, um meine Gefühle und mein wahres Ich einzuschließen.
So stark, dass Gefühle, Trauer, Angst, Freude, Schmerz, keinen Platz hatten, nicht sein durften. Liebe? ?
Mauern, ja, sie waren durch all dies da, hoch, breit, fest, steinhart, betoniert geworden durch den Missbrauch, den sexuellen, betoniert durch Misstrauen gegen alles und jeden in meiner Welt.

Der Weg geradeaus, eingebettet in die vorgegebenen Autobahnen meiner Familie, angepasst, gebeugt, verlogen alles in mir, der Einzige schien.
Mich anzupassen, mich klein zu machen, der Weg schien, um zu leben, zu überleben, gibt es einen anderen Weg?

Mauern die auch dann noch zusätzlich betoniert wurden, aus angehäuften Wissen, Gedanken derer Tausende, Verstandesüberlegungen, Millionenfache, was vorgegeben wird, durch all das Wissen in Büchern, Vorträgen, Zitaten und Weisheiten, die ich lese und nur mein Kopf dies verstehen mag.
Filmen, Seminaren, Coaching, Trainingsmethoden, wie habe ich Erfolg, wie heile ich, wie komme ich in das Licht meines Lebens?
Gehöre ich dann, wenn ich all dies auch mir aneigne, zu der Mehrheit der Menschen und bin nicht allein, heile, befreie die Mauern und löse sie Stein für Stein?. 

Die Mauer

Gefühle zu fühlen, im Jetzt und hier zu leben, Liebe, Licht, meine Schattenseiten anzunehmen, meine inneren Kinder zu sehen und in Arm zu nehmen, jetzt als Erwachsener so einfach? Vielleicht? 

Die Fragen bleiben auch jetzt noch zu genüge, die Mauern, die entstanden durch den Missbrauch und die Demütigung meines Körpers und meiner Seele, wie sie abbauen?

Im Laufe dieses Blogs kommen schon Antworten, doch wie im Leben baut alles darauf auf, vom DUNKELN ins LICHT ZU KOMMEN?
Erst wenn ich mein Leid anerkenne und das von anderen, scheint hinterher irgendwo das Licht, wenn ich aus dem Tunnel, den Schatten heraustrete..

GANZ KLAR BENENNEN, ANERKENNEN

Ganz klar, für mich benennen, anerkennen was mit mir ist, wie sehr ich doch all die Jahre verleugnet habe, was den los ist. Es braucht meine Anerkennung für das Geschehene, für die Gefühle die da dazu gehören, meinen inneren Glauben, mein Vertrauen in dies, was ich jetzt mitteile. 

Ich Andreas bin in meiner Kindheit missbraucht worden, von einem männlichen Verwandten. GANZ KLAR UND DEUTLICH , ES GESCHAH, IST IN MEINEN TRÄUMEN , IN MEINEN GEFÜHLEN, IN MEINEM LEBEN FAKT. 

Ich Andreas hab diese Gefühle, die dazu gehörenden Symptome, PTBS,  und die erlebenden Bilder und Flashbacks in mir. Ich Andreas wurde in dem Jahren wo ich 5 bis 11 Jahre alt war, mehrfach sexuell vergewaltigt, wurde von meinen Eltern allein gelassen, da sie es nicht wahr haben wollten. Wegen dem, das sie so sehr mit sich beschäftigt waren, konnten sie es nicht sehen, obwohl es in ihrem Umkreis stattfand. Ich Andreas habe in all den Jahren ein verdrängen und ein unterdrücken entwickelt, so das diese Geschehen ins Unterbewusste eingesperrt wurden. Dissoziiert, ein Mensch den es mehrfach gibt, wie mehrere  Andrease.

Ich in mir entwickelt habe, alles gar nicht mehr wahrzunehmen, mich praktisch neben hingestellt habe, aus dem Körper heraus ging, wenn der Mann, der männliche Verwandte kam, um Sex an mir zu vollziehen. Wenn er verlangte, das ich ihn befriedigen sollte, machte ich Bewegungen wie ein Roboter. Wenn ich den Täter oral befriedigen sollten. war ich nur eine leblose Hülle, die keinerlei Gefühle zu lassen konnte. Wenn der Täter, in mich eindrang mit seinem Penis, wurde sämtliches empfinden und fühlen abgeschaltet, kein Schmerz mehr, keine Trauer, keine Angst, nur das funktionieren einer leblosen Hülle, um zu überleben. Wenn jetzt die Bilder die realen hochploppen, bin ich nach 10 Jahren Therapie, ganz langsam fähig es zu fühlen, die Gefühle des damaligen Kindes. Wenn jetzt Alpträume und Geschichten kommen, bin ich fähig, Ich zu sagen, als Erwachsener, der das Kind sieht. Nach drei Aufenthalten in psychomatischen Kliniken, einem Selbstmordversuch und unzähligen Therapiesitzungen. Wenn jetzt die alten Gefühle kommen, bin ich ganz langsam in der Lage sie anzunehmen und nicht wegzudrücken.

Wenn jetzt Phantasien kommen, von schlangenmässigen Wesen, mit Köpfen die wie meine Verwandten aussehen, wenn jetzt dies kommt, ist zwar oft noch Panik, oft Angst und Schrecken, die meinen Körper erstarren lassen, doch die Wandlung, dann in die Realität wieder zu kommen, geht nicht mehr Tage oder Wochenlang. Wenn jetzt die Realität verwischt und das missbrauchte Kind wieder im Vordergrund steht, habe ich Möglichkeiten durch Methoden die ich mir erlernt habe, es etwas schneller wieder zu ändern. Wenn ich jetzt in den Moment meines Lebens eintauche, ist der Erwachsene fähig, ganz langsam Schritt für Schritt vom Kind in diesen Mann, Erwachsenen zu kommen.

Da jetzt, in dem Moment eine Erkenntniss kommt, das die Annahme, das Anerkennen meines Lebens, meines Erleben ein grosser Schritt Richtung Heilung ist. Das wenn ich klar offen deutlich schreibe, das dass was Vergewaltigung, Demütigung, Missbrauch heisst, tatsächlich geschehen ist.

Das alle Symptome, wie schwere Depressionen, PTBS, Alkoholsucht,  Persönlichkeitsstörung, Boderliner und ein hochsensibler Mensch zu sein, daher herrühren und nicht von körperlichen, schulmedizinischen Krankheitsbilder. 

Jetzt bin ich Erwachsen

SELBSTZERSTÖRERISCHE METHODIK


Selbstanklage, mich selber angreifen, mir selber Schmerz zufügen, nicht mich haben wollen, mich selber dafür verurteilen, eben vom Dunkel ins Li—— der Weg.

Angst weg tun, um nicht sichtbar zu sein.
Klage in Worte, in Ausdruck zu packen, um es zu fühlen, wieso gehe ich den Weg nicht jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde, dies zu spüren im Körper…..- .
Weil, DA ist er, der Schmerz, die Angst!! 
Verdrängen geht, nicht wollen, ja, doch mich sehen, ganz tief in meinen Körper, in die Seele, scheint schwer, unmöglich., .
Was ist da, ist da all dies was wir Aussen nennen nur, Funktionalität, Normalität, Normen die ich erfüllen muss, Anstand zu haben – zu wahren, den, die Anderen nichts aufzwingen und schon mal, gar nicht mich selber aufzwingen…
Glauben an andere viel einfacher ist, wie glauben an mich selbst.

Oder ist es glauben an die Macht, die hilft, an ihn, an etwas Größeres, an was auch immer, eine Hilfe?
Ein Halt, eine Nährung, die ich so wenig in meinem Leben erfahren durfte.
Einfach ein Vater, eine Mutter, die, wenn ich sie sehe, bei mir sind und mir glauben.
Sehen, wie sich die Hände berühren, die Herzen, die Kraft der Geborgenheit, Gefühle endlich sein dürfen.

Wer sind wir, wer bist du oder ich, bestehen wir aus unseren Gedanken und aus unseren Masken nur., 
Bestehen wir aus diesem Körper nur, der uns spüren lässt vieles, Unruhe, Anspannung, Erstarrung, Schmerzen auf der körperlichen Seite, Emotionen – vielfach wir meinen dies sind unsere Gefühle.
Wirklich Gefühle? Angst Schmerz, Trauer, Freude, sind Gefühle, 
Auch Liebe, ein Wort, so heiss wie das Feuer in den unterirdischen Höhlen meines Lebens.
Wir reden viel darüber über diese Gefühle, ich möchte sie dem Reden entziehen und sie fühlen, miteinander, mit anderen sie zu zeigen, ausdrücken über die Körperebene, mich öffnen.

Was so schwierig ist, denn wenn  Menschen in mein Leben kommen, denen ich voller Liebe begegne, es mein Herz weitet und Lichtstrahlen und Sonne bringt, die Ängste, Zweifel, Hader dann zu oft wieder alles kaputt machen. (Selbstzerstörung)..
Da dann wieder sofort da ist, vieles zu erwarten, zu verlangen, gemeinsames mir Angst macht, mich zur Flucht treibt und lernen stehen zu bleiben ,so schwer,
Klar zu äußern, dem, der Anderen, meine Bedürfnisse, ganz klar zu benennen, mein Wunsch im Jetzt und hier, scheitert zu oft an dem, dass ich Angst vor den Reaktionen habe und diese kaum, schwer dann aushalte..

So tief ist es da, Menschen zu halten, zu sehen, zu spüren und fühlen, es ist in mir geprägt, programmiert, ein Konstrukt, das durch das Leiden in meiner Kindheit noch schwer wiegt und bei anderen immerfort Enge und Widerstand auslöst.

Der Schein trügt, das Lächeln nur zu oft für die Aussenwelt

UNBEWUSSTES, DARF NOCH NICHT ANS LICHT

Erlebniswelten, die noch vor zehn, zwanzig Jahren mich sehr wahrscheinlich in die Psychiatrie beordert hätten.
Psychiatrie wie oft, die letzten Jahre war es knapp davor, dass ich dort gelandet wäre. 
Weil Menschheit, weil die Umwelt immer noch sehr schwer klar kommt, mit so einem wie mir, wie anderen, die gleiches erlebt haben und viele immer noch erleben. 

Mein Leben besteht oft aus nur Ängsten, aus tiefer Trauer und vielen Gedanken, die sich meiner permanent bemächtigen, so schlimm, dass es Krankheiten auslöst, körperlicher, wie seelischer Natur.
Voller Gedanken der Vergangenheit , voller Gedanken dessen was kommt und ein, es zu ändern, in so vielen Momenten unmöglich scheint. 
Es muss doch was gewesen sein damals, etwas passiert sein, warum ergibt sich nichts reales, etwas das mir beweist, dass ich nicht verrückt bin.
Was hält mich im Untergrund von Panik, von Angst fest.

Fragen dann, das einzige ist, was mein Leben bestimmt, gesagt mir nahegelegt wird, Andreas nimm an, akzeptiere, lass los, nimm das von anderen nicht auf, nur du allein bist der Weg.
Diese zehn Jahre des Vergessen sind wie zehn Jahre meines Lebens ohne Sinn, ohne zu erleben, ohne dass ich gefühlt lebendig war.
Schlimm ist einfach, genau so fühlt es sich zu oft in mir auch heute noch an..
Bilder, die ich habe, Geschichten, die ich erlebe, Realität und Beweise für mein Gefühl, doch wissend, es bringt mir null, keine Beweise, dass dies alles wirklich geschah. .

Zehn Jahre und nur fünf Bilder, fünf Erlebnisse und tägliches Dahin wirken, dass mehr kommen darf, ich will Beweise, ich will, dass die Eltern es zugeben..  
Meditieren, nachsinnen, toben, tanzen, schreien der Wut und es bringt alles nichts, außer immer noch mehr Wut und Groll.
Deutliche, wirkliche, reale Bilder oder alles wieder nur Einbildung.
Es nicht verständlich machen können, es nicht so rüber bringen, das man mich sieht in meiner Verzweiflung und meiner Hilflosigkeit.  
Die Trauer, die Angst, dieser unsagbare Schmerz so groß, dass nur Mauern, Grenzen aufrechtzuerhalten, mich schützen. 

Mich selber finden, den Glauben an mich

DIE WAND DES VERGESSENS / MEINE KINDHEIT

Ich drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn Jahre und davon ist nichts übrig.
Oder halt nur dass, was mein Unterbewusstes zulässt, hoch zu kommen.
Nur Nebelschwaden, nur so was wie, ich war in der Grundschule, Ich lief nach Hause, doch auch da wieder, Angst, Schrecken, ganz allein, einsam, sich fühlen, da andere mich auf diesen Nachhausewegen abpassten und drangsalierten.
Immer Dämonen im Nacken, es passiert mir etwas.

Dunkle Nächte, wo der schwarze Mann im Zimmer ist und mich und meinen Bruder besucht.
Ein Stockbett, wo die dunklen Schwaden der Nächte durchs Zimmer wabern.
Ein Gedanke Mutter, die Eltern wieder weg, ein Bild des verlassen seins und ein Bild ganz unscharf, ganz ohne Bezug zur Realität, dass ich immer wieder in einem anderen Haus war und da wohnten meine Großeltern.
Doch da ist nichts, null, kein erkennen, kein überhaupt kleinster Fetzen und doch waren wir anscheinend da, so oft..

Abgegeben, die Arbeit, das Geschäft meiner Eltern, die Wichtigkeit Nummer eins und Oma und Opa passen auf.
Unbewusst ist da ein ganz kleiner Brocken, der in tiefster Ebene wie ans Licht drängt, ein Krümmel meines Bewusstseins. 
Ein Haus, ein Garten, ein Kohlekeller, ein Licht, wo brennt und im nächsten Moment wieder die Wand des Vergessen.

Die WAND….

DIE MAUERN DES SCHWEIGENS

Es belastet mich, meinen Körper, meine Seele, immer wieder Lichtstrahlen zu erhaschen, die im gleichen Moment von den dunklen Wolken meines Inneren überschattet werden. Meine Wahrheit, mein Sein, mein Ich, diesem Tribut zollen muss, eine Belastung, eine innere Zerrissenheit, die nur zu oft sich in einem Erdbeben meiner Wut ausdrückt.

Kristallklar, tödlich fast, für mich und niemand, einfach niemand wird je verstehen, wie tief es in mir sitzt. So viel Schmerz, Trauer und Wut erstickt manchmal das Leben in mir, zieht die Mauern des Schweigens wieder hoch und die Kräfte schwinden wieder, mich dem allem zu stellen . 

Mich wahrzunehmen, mir zu vertrauen und an mich zu glauben? Die Tränen kommen nun, weil ich das genau so selten tue.

IST LICHT UND HELLIGKEIT / DER WEG

Wie geht das Leben, wie liebt man, wie ist ein Leben möglich mit all dem in mir?
Der Selbstzerstörung, diese große Wut, dieser Groll, dieser Hass in mir.
Der nie sein durfte, selbstzerstörerisch, Selbstkasteiung, wenn jeden Morgen, jede Minute mich meine Gedanken plagen und in tiefstem Schmerz führen, mich zerreißen im Inneren.
Die Ängste die mein Leben lang mich begleiten, Beziehungen nur dadurch bestimmt sind das jede Veränderung, mit jener tiefen Todesangst einhergehen 

Wo Licht, Wärme, Liebe ein nicht genanntes Gefühl war und ist.  
Wo ich wüte und anklage, wenn klage ich an?
Die ganze Menschheit, die die da waren und nichts sagten, nichts hörten?  
Wie darf Liebe sein, wie darf all dies sein bei diesen dunkelsten Löchern, die mich bestimmen?
Wieso ist Liebe in mir, wo ich doch Täter bin, verbal in Aussagen, im Reden, im Zeigen, keinem vertrauen mag?
Wie kann ich, außer das ich mich und alles um mich anzweifel, anklage, ankreide, leben?
Was ist das, dass in mir so lang hofft, so lang bettelt, bis wieder nichts kommt außer das, was mein Verstand mir glauben macht?

Schuld, die ich in mir trage, anderen aufbürde, damit ich leben kann.
Respekt und Annahme, Worte, die mich in tiefstes Höllenschlund hinab stürzen lassen, da mich nie jemand respektiert hat, mich nicht als Mensch gesehen hat.
Darf ich meine Eltern anklagen?  Darf ich es, sie haben ja auch ihres zu tragen.
Was macht mich so ohnmächtig, dies zu akzeptieren?
Ich hatte keine Worte, keine Gefühle dafür, solange.

Ich spüre mich endlich wieder, habe ich gelernt und jetzt soll alles wieder nur um das Annehmen gehen . 
Ich nehme doch wahr, ich fühle doch dieses, diese Trauer, ich fühl sie und doch darf sie nicht sein, sich nicht ausdrücken.
Ich fühl diese riesigen Monster Ängste und doch fühle ich die Grenzen, die Mauern dieser grossen Ängste und versuch mit Attacken, mit Anschuldigungen sie zu dämmen, um sie bei mir weg zu machen.
Ich höre Musik, sehe Bilder tiefstem Schmerz, tiefstem inneren Weh tun.
Und darf nicht, nicht leben, nicht zeigen, nicht lieben. 
Da all der Druck nur immer zerstört, immer mich in die Einsamkeit verbannt, so sehr möchte ich, so sehr sehne ich mich nach dem, das Liebe ist . 
So sehr bettle ich, so sehr vermisse ich, mich selbst zu lieben. mich zu akzeptieren, meine größte Schuld ist, nicht zu leben, nicht ich zu sein, wie war das möglich. 

Wann immer ich Ich war, war es nur Schmerz, nur tiefe körperliche, seelische Schmerzen, das war ich.
Wieso Wahrheit nicht wichtig, wieso ich sie nicht erfahren darf?
Wieso ist mein Leben ein einziger Kampf um zu leben?
Wieso sagt mir niemand was und wer ich bin? 

Ich mich und meine Wahrheit einfach nicht respektieren kann, wie auch?
Wie, wie nur, ist eine Wahrheit möglich, sie anzunehmen, wenn sie nur unterdrückt, im Unterbewusstsein, in der Lüge lebt, wenn sie nur tödliche Ängste auslöst.  

Wie, im Licht, in Helligkeit, ist das der Weg?
Ich kenne ihn wohl noch nicht. 

Licht und Dunkel. gehört wohl zur Heilung dazu.

LEER/ EINE NULL

Alptraum, Hölle, purer tiefster Niedergang. 
Höllentor verschlingt alles was war, was schön, was Wunder, was überhaupt Glück versprach. 

Loslassen nicht können, Vorwürfe, Falschheit, mir nicht trauen, kompletter Alptraum.
Falsch, falscher am falschesten, Höllenschlund nimm mich, pack mich, töte mein alles, mein Sein, mein irdisches hier.
Teufelpack, hinweg mich rafft, was soll ich noch, was taug ich noch, will niemand, brauch niemand.
Körper verbraucht, gebrochen, gedemütigt all die Jahre, wieso soll sich je daran was ändern.

Kann nicht mehr, mag nicht mehr, Glück ist wie ne Welle, schwemmt weg und vergeht in meinen Weiten.
Lachen und Leben was soll es bringen.
Wird erschlagen vom Berg der mich erdrückt. 
Sein ICH ein Nichts, eine Null, eine Krankheit mit ihren Symptomen.
Niemand je wird hinfühlen, hinspüren können was ich leide, was meine Not ist.
Halt still, halt aus, gib nichts, lass alle in Ihrem bis zum Ende, kein Licht, kein Scheinen, keine Hoffnung immer wieder.

Untergang, lass mich bitte endlich versinken im Ozean, hier jetzt, hört mich den niemand, gar niemand.
Liebe soll erwartungslos, voller Umdenken, voller anders, mehr Sein.

Kopf kommt nicht mehr mit, Chaos bleibt, andere wichtiger, mehr mehr, ich nur der tiefste schwarze dunkle Clown, Trüb, dunkel ohne Mumm ohne Kraft, blöd voller Hohn ich für andere, voller Lachen und Lächeln über so viel Irrsinn.
Freude, Lebendigkeit, alles toll, alles voller Kraft, Masken herrlich gleich, zeigen was  nicht nötig, ich lassen muss, ich Anders, allein, voller Einsamkeit.  

Nicht berühren, nicht andere bemühen, nichts wollen, irrer den je, Ich
Ich kann nicht mehr, will nicht mehr, kapier nichts, versteh nichts, bin ne Null, leer, leerer, komplett wahnsinnig ?

Alptraum, nichts geht, nichts ich will, nichts reden, nichts tun, hinweg mit mir, was soll ich noch, verschluck mich endlich du Lebensozean, nimm mich hinfort, hier ja nur Hölle, Alptraum.
Vergehen, Schmerzen jeden Tag, Verwundungen, Verletzungen, Trauer, nur Angst, Verlust, keiner will, keiner hört, mich, bin ein Nichts, leer, eine Null.

Ich Andreas 

Wer hilft, die Macht?


ICH WOLLTE, DOCH JETZT IST ES SO VIEL MEHR.

Ich wollte, wahr behaftet, wahr angehaftet, wahr am nur zurückgewinnen. Verlorenes und Verlust sah ich an, als meine persönliche Monster und Dämonen, doch jetzt ist es so viel mehr.

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ICH BIN DER

Dem Draußen, meiner Umwelt zu teilen, das aus den Schatten in mir, Licht und Universum entstanden ist. Mein Adlerflug immer weiter und weiter geht, aufsaugend, im schweben durch die Lüfte, all die Gegebenheiten des Lebens, all die Naturgewalten, all die Schönheiten und Wunder dieser Welt.

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KRAFT UND MUT, GERADE DESHALB AUCH, WAS MIR WIDERFAHREN IST

Ich wurde jahrelang missbraucht Sexuell, geschlagen, emotional missbraucht, gemobbt und unterdrückt in meinem das ich mich leben darf.
Ängste, Schmerz, Dissoziationen, ein tiefes tiefes Misstrauen und ein geringes bis gar kein Selbstvertrauen, waren Jahrzehnte lang die Folgen.
Verlassen werden, allein gelassen und selbst von den grossen Lieben meines Lebens getrennt werden, die Folgen.
Doch das aufgeben war nie da, das tun, das an mir arbeiten, das bewusst werden der tieferen Seelenanteile, praktiziere ich oft.
Den Mut und die Kraft in mir zu entwickeln, die schmerzvollen, dunklen, unverstandene Gefühle anzunehmen, hinein zu gehen, zu wandeln, hat sich entwickelt.

Und nun bin ich in Italien, den Mut ins Ausland zu gehen, ohne vorherigen Plan, gelang mir gut.
Stehe am Strand in aller Öffentlichkeit, zeige dort Qi Gong, Meditation in aller Öffentlichkeit.
Mit mir, mit anderen.
Ich bin und auch wenn Andere, Beziehungen, Menschen mir immer wieder meinen, Meinungen aufzudrücken, mich verlassen und oft die Ursache bei mir meinen zu finden, trotzdem, ICH steh am Strand am Comer See und zeige mich.

Mein Leben ist Mut, Kraft, auch und gerade deshalb, was mir widerfahren ist.

3 Antworten zu „Andreas – jetzt Blogseite“

  1. Avatar von Andreas Fischer

    Hasllo, Test mal, ob der Kommentar ankommt und wo?

  2. Avatar von Brigitte
    Brigitte

    So viel Schmerz…und soviel Seelenarbeit…! Ich weiss es ist soviele dunkle Zeiten durchzustehen um ans Licht zu kommen und immer wieder darum kämpfen… Hut ab…!

    1. Avatar von Andreas Fischer

      So schön das von dir zu lesen, hier auf meiner Seite / Blog.
      Es ist der Weg hindurch und so sehr ich auch immer wieder Abkürzungen gesucht habe, es gibt keine wenn wahre Heilung passieren soll. .

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MUT, KRAFT TROTZ TIEFSTEM SEXUELLEN MISSBRAUCH

Ich darf, mich sehen, spüren, fühlen und auch all mein negatives, böses hat, hatte seine Berechtigung.
Sehe ich, fühle ich, denke ich, das mein Lebensweg komplett abdriften hätte können, hätte ich es zugelassen.
Daher bin ich schon dankbar, froh, das ich den Weg des Lichtes eingeschlagen habe.
Den wenn wie ich, man über 7 /8 Jahre hinweg, hundertmale vergewaltigt wurde als kleines Kind und meine Eltern durch ihr wegschauen, es nicht wahrnehmen können, wollen, keine Sicherheit, keine Hilfe waren, schaltet der Körper, der Geist um, „auf wegdrücken“, auf nicht wahrhaben wollen, dissozieren und gefühlslos werden, auf die dunkle Seite , gleiches anderen Kindern, Menschen auch anzutun.

Die ganze Geschichte, alle Symptome, alle Wirkungen, alles noch nicht bearbeitete, wäre ein ganzes Buch.
Doch immer wieder zeige ich mich, was geschehen ist, was ich jetzt tue und ja da ist etwas in mir das teilen möchte, das der Weg auch ins Licht führen kann.
Doch erst war 45 Jahre Dunkelheit, Alkoholsucht, Wutanfälle , Stresskörper, Depressionen, süchtiges Sexverhalten untermauert alles von Selbstkasteiung, Selbstzertörung, Unterwürfigkeit gegenüber Menschen, Angst vor Menschen, Kuschen vor anderen, andere verletzen, verwunden. Dies alles war da.

Und jetzt ist es anders.
Bin ich seit 6 Jahren Alkohol clean , Rauche jedoch noch, meditiere oft, lebe allein auch manche Tage im Wald , habe einen Draht zu Pflanzen und rede mit ihnen. Lade Menschen ein, in dem ich vorlebe, all dies kennenzulernen, zumindest meinen Weg.
Ich will einfach damit zeigen, daß ich trotz meinem schweren, dunklen Leben, durch Hilfe von Menschen, durch Bereitschaft meines Herzens nicht meines Kopfes, dem Dunklen entsagen konnte und den Weg eingeschlagen habe, mich mit allem Mut wirklich heilen zu wollen.
Dankbar ebenso für die Unterstützung, im Glauben zu sein, dem Glauben das es auf dieser Welt, die geistigen seeleischen Führer gibt.

DAS LEID, DIE URSACHE VON MACHT UND GIER

Ich teile mich mit und zu einem Thema das so gefühlt im Moment, kein Mensch wirklich braucht,
Was ist schon mein eigenes Leid, zu 2 Jahren Corona, Existenzverluste bei vielen Menschen, Tote durch den Virus, Krieg in der Ukraine, wir haben Unwetterkatastrophen und immer mehr Menschen leben in Hungersnöten und andere humanitären Katastrophen. Geschweige den das wenn wir so weiter machen, ziemlich wahrscheinlich unsere Erde uns Menschen nicht mehr verträgt.

Ja das ist schlimm und macht nachdenklich und was ist da ein jahrelanger Missbrauch dagegen, woanders sterben die Menschen, hungern, haben kaum Geld etc etc.
Und die Erde und somit wir Menschen, zerstören sich.
Ja da ist persönliches Leid und sei es auch noch so schlimm, erst mal wenig bis gar nichts wert.
Doch letzten Endes geht es eben, um jedes persönliches Leid.
Den all die Katastrophen fördern nur, das jedem einzelnen Menschen Leid widerfährt.
Es ist der allumfassende Missbrauch, der durch Macht und Gier schon immer für Leid sorgte.
Ob im Kleinen in meiner Familie oder im Grossen von Machtsystemen die auf Grund von Begierden, Geld, Erfolg und Egoismus alles Leid der Welt verursachen.

Das schlimmste für mich ist dies, das auch ich in all den Jahren, bevor ich begann mir Dingen bewusst zu sein, diesem Erfolg, der Macht über andere, den Begierden meines Egos, dem wollen von Geld und Reichtum materieller Art, dem Konsumrausch, hinter her hechelte.
Und noch jetzt, jedoch in kleinerem Maße, dies tue.
Meinem Ego , zu oft noch kein Einhalt gebieten kann.
Mich diesem bewusst zu stellen bedeutet für mich, nicht das ich schlecht oder gut bin, das ich böse oder gut bin, das ich im Licht bin oder im dunklen, negativ fühle oder positiv fühle, es bedeutet für mich, das durch den sexuellem Missbrauch ich eine ganze ganze Weile, überJahrzehnte, nicht mehr mit anderen mitfühlen konnte, mich fühlen konnte, geschweige den Emphatie entwickeln konnte für mich oder andere.
Das Selbsliebe und Selbstverantwortung nicht vorhanden waren.

Und da schließt für mich sich wieder der Kreis des Kollektives, den wenn ich schon so lebte und mein Wissen jetzt nach jahrelangem erleben soweit ist, daß es zig Millionen, Milliarden missbrauchte Menschen auf dieser Erde gibt, ist mir immer mehr klar, wo diese Energie die zerstört, die Krieg führt, die Macht und Ego leben will, die Tiere, Menschen, Pflanzen oder gar die ganze Erde dabei zugrunde richtet, herkommt.

Doch und nur ich bin das, ich tue weiter, handle weiter und lebe jeden Tag, so weit ich kann, mir es möglich ist, meinen Heilungsprozess mit meinen Methoden.
Den heile ich, heile ich auch die Erde, die Natur, die Tiere, die Pflanzen, die anderen um mich.

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3 Kommentare zu „Andreas – jetzt Blogseite“

  1. So viel Schmerz…und soviel Seelenarbeit…! Ich weiss es ist soviele dunkle Zeiten durchzustehen um ans Licht zu kommen und immer wieder darum kämpfen… Hut ab…!

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