ICH BIN DER

Dem Draußen, meiner Umwelt zu teilen, das aus den Schatten in mir, Licht und Universum entstanden ist.

Mein Adlerflug immer weiter und weiter geht, aufsaugend, im schweben durch die Lüfte, all die Gegebenheiten des Lebens, all die Naturgewalten, all die Schönheiten und Wunder dieser Welt.

Achtsam im sehen, hören, fühlen, ich all dies mir realisiere Bilder aus reinstem Herzen zeigen sich in mir, auf gehend mit der Morgensonne so schön, sie mich am Tage begleiten und wenn die Nacht ihren Platz einnimmt, die Bilder voll all dieser Wunder, mit der untergehenden Sonne, sich für den Tag verabschieden, um in den Träumen weiter zu schlummern.

Wandlung mich erfüllt, lass ich all dies zu, die reinsten Gefühle in mir die, die in meinem tiefen Körper leben, sehend und fühlend ich sie wahrnehme. Bewusst jede Minute zu spüren, mein Ich, mein alles, wer ich bin.

In all meinen Tragödien, mit all meinen inneren Kinder, denen ich begegne in meinem tiefen Unterbewusstsein, sehe ich und fühle ich hin.

Bin ich Ich, darf all dies sein, mit all dem was ich bin, der irdische, der kindliche, der der oft nun fähig ist zu handeln, gewandelt heraus aus dem, das ich lange Zeit dies kaum hin bekam. Auch der, der Ängste hat groß wie die Gebirge, die sich erhoben haben um mich. Doch nun: Bin Ich der, der voller tiefer Liebe ist, war der, der Scham und Pein hatte, dies der Welt zu zeigen. Um so grösser meine Freude für mich das ich wandle, hin zur Öffnung in Sanftheit und Weichheit, für diese tiefe Liebe in mir.

Ich bin der, der Anderen oft den Respekt, die Wertschätzung verwehrte, sie anzunehmen genau so wie sie sind. Bin der der meinte ich müsste Andere unbewusst in mir, meines aufbürden, in dem ich anscheinend weiss wie der, die Andere sein sollte. Jetzt lebe ich meine Achtsamkeit für dies und befördere es, vom unbewussten ins bewusste Sein.

Ich bin der, der dies schreibt um mich im gleichen Augenblick zu bewerten, zu kritisieren. Lasse Zweifel aufkommen, das ich wirklich und wahr auch etwas ändere in mir, durch mein Schreiben. Jetzt in diesem Moment kläre ich dies in mir, denn Ja, durch mein Schreiben wird mir ganz sichtbar vor Auge geführt, das ich ganz bewusst dies erkenne.

Bewusst mir wird, das mein Leben kein Traum auf einer Wolke ist voll meiner Phantasie, in denen ich glaube alle anderen Menschen sind viel irdischer, stehen viel lebendiger im jetzt wie ich, wieder nur ein Trugschluss meines Verstandes, meiner Stimmen in mir.

Den in diesem Augenblick erkenne ich für mich, das ich dem Bewusstsein, dem entlarven meiner unbewussten Stimmen, jeden Tag ein wenig mehr Achtsamkeit schenke, jeden Tag es mir schneller gelingt, mir all dem bewusst zu werden. Um es dann auch wahr und wirklich zu ändern, durch und mit meinem Herzen. Den Weg des Herzen zu leben, heisst für mich, bewusstes Wahrnehmen von all dem in mir, heisst alle meine Überzeugungen, Muster, Glaubenssätze, all meine Fesseln um mich zu entlarven und zu wandeln.

Und dieses Wandeln bedeutet für mich zu aller erst mal, mich wahrzunehmen, innerlich auf meiner Herzensebene meinen Körper zu fühlen, meine Gefühle wahrzunehmen. Ein Licht ich bin, in der Ganzheit dieser Welt. Viel mehr ich bin, ich bin dazugehörend zu dieser Welt. Ich bin der, der sich zeigt ohne Maske und wenn dadurch auch nur ein kleiner Funken Licht aus mir heraus brennt für diese Welt, bin ich voller Dankbarkeit.

Die Flamme meiner Kerze in mir, immer heller und grösser leuchtet für mich selber, für meine Liebe zu mir und für all die dunkeln Schatten die ich überwunden habe, durch eben diese Flamme, dieses Licht in mir. Mich euch zeigen einfach wie und wer ich bin. Auf der Reise, weiter durch mein Leben, mit mir selber, mit euch verbunden, durch die Erde und den Himmel.

07:00

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